Alles neu in der FeWo „Augusta“

Eigentlich sollten nur die beiden kleinen Sofas ersetzt werden, die zwar antiquarisch waren aber ausgedient hatten. Eine Restaurierung wäre zu teuer geworden. Und wenn ein neues Sofa, dann doch bitte gleich eins, auf dem man sich auch mal ausstrecken kann und das als zusätzliche Schlafgelegenheit genutzt werden könnte.
Das hieß: umräumen! Umräumen hieß: Dann muss auch der Fussboden im Wohnzimmer endlich abgezogen werden… und wenn im Wohnzimmer, dann doch bitte gleich in der ganzen Wohnung. Und wenn die Küche dafür schon ausgebaut werden muss, dann können wir auch gleich die Wasserleitungen so umlegen, dass sie im Winter nicht mehr einfrieren, wenn nicht geheizt wird. Die Fenster brauchen auch schon lange eine neuen Anstrich. … Und so kam wie immer eins zum anderen.

Das Ergebnis ist in unseren Augen ganz gut gelungen: Das Wohnzimmer wirkt großzügiger und hat Platz für vorübergehende Besucher. Die Liegefläche des Sofas ist allerdings nur 75 cm breit, allerdings mit einer max. Länge von 210 cm. Am Esstisch können Kinder jetzt endlich auch kleckern, ohne dass es gleich Flecken auf dem Teppich gibt und der Sessel für die morgendliche Zeitung ist, wenn auch von Ikea, so bequem, dass man nicht mehr aufstehen möchte.

In den Schlafzimmern hat sich nichts verändert. Im großen Schlafraum sind lediglich die Gardinen mal wieder ausgewechselt worden. Ach ja und da wir jetzt eine Abgabestelle für die Reinigung der Teppiche in Neustrelitz haben, sind alle Teppiche aller Wohnungen einmal in Berlin zum Reinigen gewesen.

Durch die Verlegung der Wasserleitung hat die Küche eine neue Struktur und viel mehr Platz. Töpfe und Vorratsschüsseln sind im Eckschrank unter gebracht, neben dem Herd ist ein schmaler Schrank mit Auszügen hinzu gekommen und damit ist der Hochschrank fast frei für die Lagerung für Vorräte. Im Spülenschrank ist auch noch genug Raum für diverse Utilities.